Item List
| Frage Thema | Item Text | Antwort Format | Konstrukt | Eingesetzte Kogn Techniken | Ergebnis |
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| b. Ich habe bereits genau geplant, wie ich trotz möglicher Schwierigkeiten und Hindernisse körperlich aktiv sein werde. | Nein | Auch hier nutzen die Testpersonen die volle Skalenbreite. Drei Testpersonen (TP 14, 16, 20) antworten mit „genau“ und begründen ihre Antworten damit, dass sie zeitliche und körperliche Restriktionen in ihren Planungen berücksichtigten:
Fünf weitere Testpersonen (TP 11, 12, 15, 17, 18) antworten mit „kaum. Drei dieser Testpersonen (TP 11, 12, 18), beantworten das Item vor allem im Hinblick auf ihren Diabetes und argumentieren, dass man bei sportlicher Betätigung immer auch die Blutwerte im Blick haben müsse und diese nicht planen können: „Weil die Schwierigkeiten und Hindernisse meistens recht plötzlich auftreten. Wenn ich die Schwierigkeiten schon vorher wüsste, hätte ich das anders geplant.“ (TP 11) Eine Testperson (TP 15) gibt an, dass sie generell eher spontan entscheide, wann sie sich körperlich betätige und daher auch keine Schwierigkeiten und Hindernisse berücksichtige. Testperson 17, die bei Item a) angegeben hat, ihre körperliche Aktivität gar nicht zu planen, erläutert hier, dass sie ihre Laufstrecken mit dem Hund im Hinblick auf vorhandene Rastmöglichkeiten auswähle: „Mit dem Hund rausgehen ist das einzige was ich machen kann. Aber auch da suche ich mir Laufstrecken, bei denen ich weiß, dass ich mich hinsetzen kann. Nach einer gewissen Zeit lässt einfach die Kraft nach.“ Eine Testpersonen (TP 19) antwortet wie schon bei Item a) mit „gar nicht“, da sie generell ein Mensch sei, der nichts plane: „Ich plane überhaupt nie, gar nichts. Das ist mir ganz wesensfremd.“ |
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| c. Ich habe mir vorgenommen während der nächsten Monate abzunehmen. | Nein | - | |||
| a. Ich bin mir sicher, regelmäßig körperlich aktiv sein zu können, auch wenn ich es mehrmals versuchen muss bis es klappt. | Nein | Acht Testpersonen (TP 11-14, 16, 18-19) stimmen der Aussage „genau“ zu und begründen dies hauptsächlich damit, dass sie zwar nicht immer wie geplant körperlich aktiv wären, sich jedoch immer wieder erfolgreich dazu motivieren könnten:
Eine dieser Testpersonen (TP 14) interpretiert die Frage jedoch anders als von den Fragebogenentwicklern intendiert und fokussiert vor allem auf das Wort „können“ im Sinne von „prinzipiell dazu in der Lage sein“ statt im Sinne von „sich zutrauen“: „Ich bin sicher, dass ich das kann. Theoretisch.“ |
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| b. Ich bin mir sicher, auch dann regelmäßig körperlich aktiv sein zu können, wenn ich Sorgen und Probleme habe | Nein | Alle Testpersonen können sich auf der Antwortskala verorten und nutzen hierbei die gesamte Skalenbreite aus.
Eine dieser Testpersonen (TP 14) interpretiert die Frage jedoch wieder anders als von den Fragebogenentwicklern intendiert und fokussiert vor allem auf das Wort „können“ im Sinne von „prinzipiell dazu in der Lage sein“ statt im Sinne von „sich zutrauen“: „Sorgen und Probleme hat jeder. Aber das würde mich nicht daran hindern, wenn ich die Zeit dazu hätte.“ |
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| c. Ich bin mir sicher, Gewicht verlieren zu können, auch wenn ich es mehrmals versuchen muss bis es klappt. | Nein | ||||
| d. Ich bin mir sicher, auch dann Gewicht verlieren zu können, wenn ich mich niedergeschlagen fühle. | Nein | ||||
| e. Ich bin in der Lage, meinen Blutzucker gut unter Kontrolle zu halten. | Nein | ||||
| f. Ich bin in der Lage, mein Gewicht unter Kontrolle zu halten. | Nein | ||||
| g. Ich bin in der Lage, meine Medikamente wie verordnet einzunehmen. | Nein | ||||
| h. Ich bin in der Lage, mit meinen Gefühlen wie z.B. Angst, Sorge, Ärger im Hinblick auf meinen Diabetes umzugehen. | Nein |