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D Das Programm gibt mir das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. |
Nein |
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E Das Programm empfinde ich als entwürdigend. |
Nein |
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F Das Programm mache ich nur, weil mir sonst das Geld gekürzt wird. |
Nein |
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G Das Programm ist gut, um wieder unter Menschen zu kommen. |
Nein |
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Item A In Deutschland lebende Türken |
Nein |
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Nach Beantwortung aller Items wurde zu Item A folgende Nachfrage gestellt: „Bitte versuchen Sie doch einmal, die Türken zu beschreiben, die Sie eben bewertet haben.“ Die Antworten der Testpersonen lassen sich 2 Kategorien zuordnen:
- Eine Kategorie (N=11) beschreibt die Türken als Personen, die bewusst in ihrer eigenen Kultur/Religion leben, die eine andere Lebensauffassung haben und die sich bewusst nicht integrieren wollen. Auf Grund ihrer stark ausgeprägten Emotionalität, ihres rechthaberischen Verhaltens und ihres „Macho-Verhaltens“ (bei männlichen Türken, die ihre Frauen unterdrücken) entstehen Probleme im Zusammenleben mit der deutschen Bevölkerung.
- Die andere Kategorie (N=8) beschreibt die Türken als „ganz normale Menschen, die bei uns arbeiten und leben“ und die sich auch nicht wesentlich von anderen Menschen im sozialen Umfeld unterscheiden. Sie werden als hilfsbereit, gastfreundlich und nett beschrieben.
- Eine Testperson (ID 18) kann trotz Beantwortung des Items keine Definition abgeben.
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Item B: In Deutschland lebende Italiener |
Nein |
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Item C: Asylbewerber |
Nein |
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Eine Testperson (ID 20) möchte wieder (wie in Frage 10) zwischen „echten“ und „eingeschleusten“ Asylbewerbern unterscheiden. |
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Item D: deutschstämmige Assiedler aus Osteuropa |
Nein |
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Eine Testperson (ID 5) vergibt den Wert 32, obwohl er schon in Frage 10 nicht wusste, was „deutschstämmige Aussiedler“ sind. In 2 Fällen (ID 7, 12) wird der Wert 50 vergeben mit dem Kommentar „das weiß ich nicht“.
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Item E: Juden |
Nein |
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Item F: Obdachlose |
Nein |
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