Item List

Frage Thema Item Text Antwort Format Konstrukt Eingesetzte Kogn Techniken Ergebnis
b. Artikel in Zeitungen, Zeitschriften oder Newslettern Nein Kein Befund.
c. Bücher Nein Kein Befund.
d. Kurze Informationen oder Anweisungen Nein Kein Befund.
e. Artikel in Fachzeitschriften oder wissenschaftlichen Veröffentlichungen Nein Kein Befund. Allerdings verwundert doch die Häufigkeit, mit der die TP in ihrem Privatleben Artikel in Fachzeitschriften oder wissenschaftlichen Veröffentlichungen lesen.
f. Bedienungsanleitungen, Handbücher oder Nachschlagewerke Nein Kein Befund.
g. Rechnungen, Bankauszüge oder andere finanzielle Informationen Nein Keiner der sechs TP gibt auf Nachfrage an, beim Beantworten des Items auch an „andere finanzielle Informationen“ gedacht zu haben.
h. Diagramme, Pläne oder Schaubilder Nein Kein Befund.
a - Briefe, Mitteilungen oder E-Mails Nein Etwas verwunderlich ist schon, dass alle Privaten mindestens einmal pro Tag Brief, Mitteilungen oder Emails lesen, aber nur zwei der drei Studies (aber man darf natürlich die geringen Fallzahlen nicht außer Acht lassen). TP 06 differenziert spontan: Briefe und Mitteilungen 1, Emails 5. Aber das Problem ist bekannt und tritt immer dann auf, wenn ein Item mehrere Stimuli enthält.

Wieder können alle TP erklären, was eine E-mail ist; nur TP 16 bleibt bei „Texte im Computer“ hängen und kann das nicht näher spezifizieren.
b - Artikel in Zeitungen, Zeitschriften oder Newslettern Nein Zwei TP können auf Nachfrage nicht erklären, was ein „Newsletter“ ist. Die anderen versuchen es, sind aber zumeist nicht erfolgreicher als die TP bei E1, E2 und E4. Auch hier gab es Definitionen wie „Kurze Information, ein Nachrichtenblatt“ (TP 03), „Ich würde sagen ein Brief über Neuigkeiten in der Zeitung, was halt grad so passiert“ (TP 16) oder „Zeitungen“ (TP 06).
c - Bücher Nein Kein Befund.