Item List

Frage Thema Item Text Antwort Format Konstrukt Eingesetzte Kogn Techniken Ergebnis
n) Ein Vater mit seinen Kindern und mit einer neuen Partnerin, mit der er verheiratet ist. Nein
o) Ein Paar aus zwei Frauen mit Kindern. Nein Eindeutig als „Familie“ verstanden: 18 mal „Familie“, einmal „ keine Familie“, einmal „vielleicht“.

Warum „keine Familie“?
Keine „typische Familie“ (im Sinne der „Mehrheit“).
p) Ein Paar aus zwei Männern mit Kindern. Nein
q) Eine Wohngemeinschaft. Nein
a) Ein Mann und eine Frau, die unverheiratet ohne Kinder zusammenleben. Ist das eine Familie? Nein Würde von der Mehrheit eher nicht als „Familie“ bezeichnet: 17 mal „keine Familie“. Damit wird diese Form des Zusammenlebens bei der – antizipierten – Mehrheit deutlich seltener als Familie verstanden als bei den Testpersonen selbst.

Erklärung: Das Merkmal „verheiratet“ spielt aus Sicht der Testpersonen bei der Mehrheit eine stärkere Rolle als bei der eigenen Einschätzung.
b) Ein Mann und eine Frau, die verheiratet ohne Kinder zusammenleben. Nein
c) Zwei Männer, die als Paar ohne Kinder zusammenleben. Nein
d) Zwei Frauen, die als Paar ohne Kinder zusammenleben. Nein
e) Ein Mann und eine Frau, die verheiratet sind, aber nicht zusammenleben. Nein Gleichverteilung: neun mal „Familie“, zehn mal „keine Familie“, einmal „weiß nicht“. Damit wird diese Form des Zusammenlebens bei der – antizipierten – Mehrheit etwas häufiger als Familie verstanden als bei den Testpersonen selbst.

Erklärung: Auch hier wird das Merkmal „verheiratet“ von der Mehrheit eher als konstituierendes Element einer Familien-Beziehung hervorgehoben als von den Testpersonen selbst.
f) Ein Mann und eine Frau, die nicht verheiratet sind und nicht zusammenleben. Nein