Item List
| Frage Thema | Item Text | Antwort Format | Konstrukt | Eingesetzte Kogn Techniken | Ergebnis |
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| e) Auf meiner Station besteht ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Vorgesetzten. | Nein | 14 Testpersonen geben an, diese Aussage treffe eher/voll und ganz auf ihre Arbeitssituation zu, vier Personen ordnen sich in der Mitte der Skala ein und eine Person kreuzt „trifft eher nicht zu“ an.
Eine Testperson (TP 09) gibt an, dass die Frage aufgrund des Plurals „Vorgesetzten“ schwierig zu beantworten sei: |
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| f) Auf meiner Station ist man immer wieder mit Problemen bei der Belegung konfrontiert. | Nein | Die Aussage findet überwiegend Zustimmung. Lediglich zwei Testpersonen kreuzen „trifft eher nicht zu“ an und eine Person ordnet sich in der Mitte der Skala ein.
Die TP 18 kann sich darum bei diesem Item nicht einstufen. Falls das Item mit „Problemen bei der Belegung“ auf die Belegung von Betten abziele, träfe die Aussage auf sie nicht zu, da sie nicht auf der Station arbeite. |
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| g) Auf meiner Station ist man immer wieder mit Gerüchten konfrontiert, z. B. über personelle oder organisatorische Veränderungen | Nein | Keine berichtenswerten Kommentare. | |||
| h) Auf meiner Station gibt es aufgrund von… | Nein | Die Aussage findet überwiegend Zustimmung bei einer „trifft eher nicht zu“-Antwort und einer Einordnung in der Mitte der Skala.
TP 19 und TP 20 konnten sich deshalb nicht einstufen. |
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| a) mit der Patientenaufnahme und anderen Stationen (z. B. bei Verlegungen) immer wieder belastet. | Nein | Keine nennenswerten Kommentare, allerdings konnte sich die TP 20 nicht einstufen, denn es komme immer darauf an, woher die Patienten kämen (z.B. von der Straße vs. vom OP) bzw. wohin sie verlegt würden. | |||
| b) mit Kollegen immer wieder belastet. | Nein | Keine nennenswerten Kommentare, aber die TP 02 konnte sich nicht einstufen, da unklar sei, ob hier nur ihre direkten (anästhesiologisch tätigen) Kollegen gemeint seien oder auch Kollegen von den chirurgischen Fachdisziplinen, die täglich mehrfach zur Visite auf der Station seien. Das würde in ihrem Fall einen Unterschied machen. | |||
| c) mit Vorgesetzten immer wieder belastet. | Nein | Keine nennenswerten Kommentare. | |||
| d) …die Zusammenarbeit mit den Patienten immer wieder belastet | Nein | Die Aussage trifft auf zwölf Testpersonen eher/überhaupt nicht zu, auf zwei Testpersonen eher zu. Vier Testpersonen stufen sich in der Mitte der Skala ein. Acht Testpersonen geben an, dass die Formulierung „Zusammenarbeit mit den Patienten“ merkwürdig sei, da man mit Patienten im eigentlichen Sinne nicht zusammenarbeite. Auf der Intensivstation seien die Patienten häufig sediert und könnten nicht kommunizieren (z.B. TP 03: „Also häufig sind unsere Patienten nicht wirklich zur Mitarbeit bereit, da sie künstlich sediert sind oder es ihnen sonst irgendwie nicht möglich ist, ihren Willen zu äußern. Von daher ist die Frage ein bisschen schwierig zu beantworten.“, TP 20: „Ich habe keine Zusammenarbeit mit dem Patienten. Ich arbeite ja nicht mit ihm zusammen. Er liegt ja da und ich betreue ihn. Das ist für mich keine Zusammenarbeit. Das passt nicht zusammen. Ich arbeite mit Kollegen zusammen, mit Vorgesetzten, ich arbeite auch bei der Übergabe mit jemandem zusammen, aber nicht mit dem Patienten.“ Die TP 20 kann sich bei diesem Item nicht einstufen.). |
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| a) Einen direkten Vorgesetzten zu haben, den Sie respektieren können. | Nein | Das Item wird von 18 der 19 Testpersonen mit dem Skalenwert 6 bzw. 7 = „sehr wichtig“ bewertet. Keine nennenswerte Kritik an dem Item. Nur TP 13 ist ein wenig unsicher wegen des Begriffs „können“ und meint, sie könne klarer urteilen, wenn man auf den Begriff verzichten würde: „[…] das respektieren ‚können’ verwirrt mich irgendwie. Einfach das Wort ‚können’.“ | |||
| b) Genügend Zeit für Sie persönlich oder für Ihr Familienleben zu haben. | Nein | 18 Nennungen auf „sehr wichtig“. Keine nennenswerten Probleme, nur TP 15 fragt, was denn „genügend“ sei. TP 05 regt an, nicht nur die Wichtigkeit dieser Aspekte abzufragen, sondern auch den Ist-Zustand: „Muss absolut rein. Leuten, die noch nie auf einer Intensivstation gearbeitet haben, ist nicht bewusst, was das bedeutet […].“ (TP 05) |