Item List
| Frage Thema | Item Text | Antwort Format | Konstrukt | Eingesetzte Kogn Techniken | Ergebnis |
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| b) Einen Großteil des Lebens in Deutschland gelebt zu haben. | Nein | ||||
| c) Die politischen Institutionen und Gesetze Deutschlands zu respektieren. | Nein | ||||
| d) Deutsche Vorfahren zu haben. | Nein | Deutsche Vorfahren zu haben finden die meisten Befragten „nicht sehr wichtig“ (TP 04, 06, 09, 10, 16)
oder „überhaupt nicht wichtig“ (TP 01, 02, 03, 05, 07, 08, 12, 13, 14). Testperson 15 findet dies „ziemlich
wichtig“, Testperson 11 sogar „sehr wichtig“. Beide begründen ihre Antwort nicht explizit, wobei
die Testperson 11 bereits zuvor ausgesagt hatte, ein richtiger Deutscher habe deutsche Eltern. Die anderen Testpersonen erklären ihre Antwort meist damit, dass dies kein ausschlaggebendes Kriterium sei und nennen stattdessen die Charakteristika, die zuvor angegeben wurden, als es galt zu beschreiben, was einen richtigen Deutschen ausmacht (Item a). |
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| Auf eine körperliche Krankheit | Nein | ||||
| Auf eine psychische Krankheit | Ja | ||||
| Auf einen Unfall | Ja | ||||
| Auf eine Operation | Ja | ||||
| Auf körperliche Belastung generell | Nein | Eine weitere zentrale Frage ist, ob die Testpersonen ein ähnliches Verständnis von den Kategorien „körperliche Belastung generell“ und „seelische Belastung generell“ haben. Wie die folgenden Zitate zeigen, haben die Testpersonen beschwerdeübergreifend ähnliche Vorstellungen, was diese Kategorien umfassen sollen. Körperliche Belastung:
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| Auf seelische Belastung generell | Nein | Eine weitere zentrale Frage ist, ob die Testpersonen ein ähnliches Verständnis von den Kategorien „körperliche Belastung generell“ und „seelische Belastung generell“ haben. Wie die folgenden Zitate zeigen, haben die Testpersonen beschwerdeübergreifend ähnliche Vorstellungen, was diese Kategorien umfassen sollen. Seelische Belastung:
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| Auf Ihren Lebensstil | Nein | Auch die Kategorie „Lebensstil“ wird von den meisten Testpersonen richtig interpretiert. Nur zwei Personen (TP 08, 11) stellten den Zusammenhang zwischen Lebensführung und daraus resultierenden gesundheitlichen Beschwerden nicht her. Sie beschrieben vielmehr, was man ihrer Meinung nach für einen positiven Lebensstil benötigt: „Wenn man einen guten Lebensstil hat, dann hat man z.B. ein gutes Einkommen und muss sich da keine Sorgen machen. Also es geht um das Finanzielle beim Lebensstil, würde ich sagen.“ (TP 08), bzw. was einen glücklichen Lebensstil ausmacht: „Ohne Probleme sein Leben leben zu können. Dass man keine Sorgen hat. Weil es [die Krankheit] sich auch einfach auf das ganze Leben auswirkt. An vielem geht einem die Freude verloren.“ (TP 11). Nachfolgend einige Beispiele für ein korrektes Verständnis der Kategorie „Lebensstil“:
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