Item List

Frage Thema Item Text Antwort Format Konstrukt Eingesetzte Kogn Techniken Ergebnis
e) …dem Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) Ja Was verstehen die Testpersonen in Item e) unter dem „Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV)“?
Die Testpersonen zeigten ein sehr homogenes Verständnis des Begriffs „öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV)“. In ihren Antworten auf die kognitive Nachfrage listeten sie hauptsächlich Verkehrsmittel wie Busse, Bahnen und Züge auf und gingen auf deren Verfügbarkeit an ihrem Wohnort ein. Darüber hinaus wurden vereinzelt Verkehrsmittel wie Taxi, Leihfahrräder und E-Roller zusätzlich genannt.
  • „Anbindung des Wohnorts an Bus- und Bahnnetz.“ (TP46)
  • „Busse, Bahnen, Leihfahrräder und wie schnell und leicht ich im Prinzip von A nach B komme.“ (TP188)
  • „Verfügbarkeit verschiedener öffentlicher Verkehrsmittel, einschließlich Busse, Straßenbahnen und Züge, und deren Häufigkeit.“ (TP222)
  • „Alle Busse, S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Regionalzüge sowie Sachen wie E-Roller und Uber.“ (TP278)
  • „Ich verstehe darunter das Angebot an Bussen und Stadtbahnen, also Art des Transportmittels, Entfernung zur nächsten Haltestelle, Häufigkeit der Fahrten, Anzahl [der] Umstiege, Einfachheit des Fahrkartenkaufs, Preisgestaltung der Fahrkarten.“ (TP402)
Keine Testperson gab an, die Abkürzung „ÖPNV“ nicht zu kennen oder sonstige Probleme bei der Beantwortung dieses Items zu haben.
f) …dem Ausbau der Fahrradwege Ja
g) …der Sicherheit und dem Schutz vor Kriminalität Ja
a) …den Einkaufsmöglichkeiten (z.B. Supermärkte, Geschäfte) Ja
b) …den Sportangeboten (z.B. Schwimmbäder, Sportanlagen und -vereine) Ja
c) …den sonstigen Freizeitangeboten (z.B. Theater, Kino, Konzerte, Museen, Bars, Clubs) Ja
1: Ich fahre grundsätzlich lieber Auto als Fahrrad. Nein

Wie begründen die Testpersonen ihre Antworten auf die Items 1-3 zu ihren allgemeinen Verkehrsmittelpräferenzen?
Obwohl alle Testpersonen ohne Schwierigkeiten erklären konnten, wann sie welche Verkehrsmittel bevorzugen, konnten nur fünf der zwölf Testpersonen ohne zu zögern mit „Trifft zu“ oder „Trifft nicht zu“ auf die ersten drei Aussagen antworten (TP01, 04, 05, 06, 08). Davon bevorzugten zwei Testpersonen in allen Fällen das Fahrrad (TP06, 08) und die anderen drei in allen Fällen die anderen Verkehrsmittel (TP01, 04, 05). Zudem hatten diese Testpersonen auch ein korrektes Verständnis des Wortes „grundsätzlich“ und gaben an, welches Verkehrsmittel sie bei Strecken bevorzugen, die mit beiden genannten Verkehrsmitteln zu bewältigen wären.

  • „Ich mag prinzipiell kein Fahrrad fahren. Also am liebsten gehe ich zu Fuß, danach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, denn dann muss ich keinen Parkplatz suchen, und dann kommt das Auto. Das Fahrrad ist für mich immer so eine unnötige Last.“ (TP01)
  • „Ich fahre grundsätzlich sowohl bei kurzen und langen Strecken lieber mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln als mit dem Fahrrad. Bei kurzen Strecken gehe ich auch lieber zu Fuß als mit dem Fahrrad. Das Wort ‚grundsätzlich‘ sagt ja, dass es vielleicht mal eine Strecke gibt, bei der ich lieber das Fahrrad nehmen würde. Aber grundsätzlich ist es eben so.“ (TP04)
  • [Auto und Fahrrad] können hin und wieder natürlich gleichwertig sein, aber [das Fahrradfahren] spart halt auch eine Menge Geld. Da verzichte ich lieber auf ein Auto und es ist mit dem Fahrrad alles zu erledigen.“ (TP08)

Die anderen Testpersonen hatten weniger eindeutige Präferenzen für bzw. gegen das Fahrrad und stießen auf eines von zwei Problemen. Das erste Problem bestand darin, dass sie nicht grundsätzlich eines der beiden Verkehrsmittel in einer der Aussagen bevorzugten, sondern allenfalls situationsspezifisch.

„Ob ich grundsätzlich lieber zu Fuß gehe als Fahrrad zu fahren kommt sehr auf die Strecke an. Wenn es ein 5-Minuten-Weg ist, zum nächsten Supermarkt oder sowas, dann würde ich den lieber zu Fuß machen […] Wenn der Weg länger als 15 Minuten ist, dann würde ich eher auf das Fahrrad umsteigen, einfach weil es eine Menge Zeit spart […] Wenn ich rausgehen und mich bewegen möchte, würde ich immer lieber spazieren gehen als Fahrrad zu fahren. Aber wenn es darum geht, wie es hier steht, zur Arbeit oder zum Einkaufen zu gehen, dann würde ich nach Strecke entscheiden.“ (TP02, Antwort Aussage 3: Weiß ich nicht)

Eine Testperson stand vor dem Dilemma, dass sie keine der beiden Verkehrsmittel nutzte und keinen Bezug zur Fragestellung aufbauen konnte. In ihrem Fall war „Weiß ich nicht“ daher möglicherweise die richtige Antwort.

„Ich fahre genauso selten Fahrrad, wie ich Auto fahre. Deswegen habe ich ‚Weiß ich nicht‘ gesagt. Ich fahre halt am liebsten mit meinem E-Roller, weil das das Einzige ist, was ich selbst fahren kann, wie ich mich selbst von A nach B bringen kann […] Ich habe genauso wenig Bezug zum Auto wie zum Fahrrad.“ (TP03, Antwort Aussage 1: Weiß ich nicht)

Das zweite Problem bestand darin, dass manche Testpersonen nicht wussten, welche Antwortoption sie auswählen sollten, wenn sie zwar grundsätzlich das eine Verkehrsmittel bevorzugten, dies aber aus praktischen Erwägungen heraus in ihrer Situation nicht das ideale Verkehrsmittel für alltägliche Wegstrecken darstellte. So erklärte eine Testperson, dass sie grundsätzlich lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln als mit dem Fahrrad fahre, an ihrem jetzigen Wohnort auf dem Land aber kaum öffentlicher Nahverkehr verfügbar sei.

„Also, ich würde ja wirklich lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren […] Aber es kommt halt auf die Gegebenheiten an, das ist nicht einfach so oder so. In der Stadt fahre ich gerne Straßenbahn oder auch Bus. U-Bahn weniger, aber ich nutze sie, wenn sie da ist. Es muss halt vorhanden sein.“ (TP09, Antwort Aussage 2: Weiß ich nicht)

Nach derselben Logik antworteten Testpersonen in zwei weiteren Fällen mit „Weiß ich nicht“, weil sie aufgrund ihrer akuter Beschwerden am Knie das Fahrrad nicht nutzen konnten.

  • „Mmh, ja, schwierig zu beantworten. Im Moment fahre ich [aufgrund meiner gesundheitlichen Situation] natürlich lieber Auto als Fahrrad.“ (TP09, Antwort Aussage 1: Weiß ich nicht)
  • „Das stimmt so nicht, ich mache beides gerne. Aber aktuell ist es halt so, dass ich natürlich lieber zu Fuß gehe statt Rad zu fahren.“ (TP07, Antwort Aussage 3: Weiß ich nicht)
2: Ich fahre grundsätzlich lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln als mit dem Fahrrad. Nein

Wie begründen die Testpersonen ihre Antworten auf die Items 1-3 zu ihren allgemeinen Verkehrsmittelpräferenzen?
Obwohl alle Testpersonen ohne Schwierigkeiten erklären konnten, wann sie welche Verkehrsmittel bevorzugen, konnten nur fünf der zwölf Testpersonen ohne zu zögern mit „Trifft zu“ oder „Trifft nicht zu“ auf die ersten drei Aussagen antworten (TP01, 04, 05, 06, 08). Davon bevorzugten zwei Testpersonen in allen Fällen das Fahrrad (TP06, 08) und die anderen drei in allen Fällen die anderen Verkehrsmittel (TP01, 04, 05). Zudem hatten diese Testpersonen auch ein korrektes Verständnis des Wortes „grundsätzlich“ und gaben an, welches Verkehrsmittel sie bei Strecken bevorzugen, die mit beiden genannten Verkehrsmitteln zu bewältigen wären.

  • „Ich mag prinzipiell kein Fahrrad fahren. Also am liebsten gehe ich zu Fuß, danach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, denn dann muss ich keinen Parkplatz suchen, und dann kommt das Auto. Das Fahrrad ist für mich immer so eine unnötige Last.“ (TP01)
  • „Ich fahre grundsätzlich sowohl bei kurzen und langen Strecken lieber mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln als mit dem Fahrrad. Bei kurzen Strecken gehe ich auch lieber zu Fuß als mit dem Fahrrad. Das Wort ‚grundsätzlich‘ sagt ja, dass es vielleicht mal eine Strecke gibt, bei der ich lieber das Fahrrad nehmen würde. Aber grundsätzlich ist es eben so.“ (TP04)
  • [Auto und Fahrrad] können hin und wieder natürlich gleichwertig sein, aber [das Fahrradfahren] spart halt auch eine Menge Geld. Da verzichte ich lieber auf ein Auto und es ist mit dem Fahrrad alles zu erledigen.“ (TP08)

Die anderen Testpersonen hatten weniger eindeutige Präferenzen für bzw. gegen das Fahrrad und stießen auf eines von zwei Problemen. Das erste Problem bestand darin, dass sie nicht grundsätzlich eines der beiden Verkehrsmittel in einer der Aussagen bevorzugten, sondern allenfalls situationsspezifisch.

„Ob ich grundsätzlich lieber zu Fuß gehe als Fahrrad zu fahren kommt sehr auf die Strecke an. Wenn es ein 5-Minuten-Weg ist, zum nächsten Supermarkt oder sowas, dann würde ich den lieber zu Fuß machen […] Wenn der Weg länger als 15 Minuten ist, dann würde ich eher auf das Fahrrad umsteigen, einfach weil es eine Menge Zeit spart […] Wenn ich rausgehen und mich bewegen möchte, würde ich immer lieber spazieren gehen als Fahrrad zu fahren. Aber wenn es darum geht, wie es hier steht, zur Arbeit oder zum Einkaufen zu gehen, dann würde ich nach Strecke entscheiden.“ (TP02, Antwort Aussage 3: Weiß ich nicht)

Eine Testperson stand vor dem Dilemma, dass sie keine der beiden Verkehrsmittel nutzte und keinen Bezug zur Fragestellung aufbauen konnte. In ihrem Fall war „Weiß ich nicht“ daher möglicherweise die richtige Antwort.

„Ich fahre genauso selten Fahrrad, wie ich Auto fahre. Deswegen habe ich ‚Weiß ich nicht‘ gesagt. Ich fahre halt am liebsten mit meinem E-Roller, weil das das Einzige ist, was ich selbst fahren kann, wie ich mich selbst von A nach B bringen kann […] Ich habe genauso wenig Bezug zum Auto wie zum Fahrrad.“ (TP03, Antwort Aussage 1: Weiß ich nicht)

Das zweite Problem bestand darin, dass manche Testpersonen nicht wussten, welche Antwortoption sie auswählen sollten, wenn sie zwar grundsätzlich das eine Verkehrsmittel bevorzugten, dies aber aus praktischen Erwägungen heraus in ihrer Situation nicht das ideale Verkehrsmittel für alltägliche Wegstrecken darstellte. So erklärte eine Testperson, dass sie grundsätzlich lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln als mit dem Fahrrad fahre, an ihrem jetzigen Wohnort auf dem Land aber kaum öffentlicher Nahverkehr verfügbar sei.

„Also, ich würde ja wirklich lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren […] Aber es kommt halt auf die Gegebenheiten an, das ist nicht einfach so oder so. In der Stadt fahre ich gerne Straßenbahn oder auch Bus. U-Bahn weniger, aber ich nutze sie, wenn sie da ist. Es muss halt vorhanden sein.“ (TP09, Antwort Aussage 2: Weiß ich nicht)

Nach derselben Logik antworteten Testpersonen in zwei weiteren Fällen mit „Weiß ich nicht“, weil sie aufgrund ihrer akuter Beschwerden am Knie das Fahrrad nicht nutzen konnten.

  • „Mmh, ja, schwierig zu beantworten. Im Moment fahre ich [aufgrund meiner gesundheitlichen Situation] natürlich lieber Auto als Fahrrad.“ (TP09, Antwort Aussage 1: Weiß ich nicht)
  • „Das stimmt so nicht, ich mache beides gerne. Aber aktuell ist es halt so, dass ich natürlich lieber zu Fuß gehe statt Rad zu fahren.“ (TP07, Antwort Aussage 3: Weiß ich nicht)
3: Ich gehe grundsätzlich lieber zu Fuß als Fahrrad zu fahren. Nein

Wie begründen die Testpersonen ihre Antworten auf die Items 1-3 zu ihren allgemeinen Verkehrsmittelpräferenzen?
Obwohl alle Testpersonen ohne Schwierigkeiten erklären konnten, wann sie welche Verkehrsmittel bevorzugen, konnten nur fünf der zwölf Testpersonen ohne zu zögern mit „Trifft zu“ oder „Trifft nicht zu“ auf die ersten drei Aussagen antworten (TP01, 04, 05, 06, 08). Davon bevorzugten zwei Testpersonen in allen Fällen das Fahrrad (TP06, 08) und die anderen drei in allen Fällen die anderen Verkehrsmittel (TP01, 04, 05). Zudem hatten diese Testpersonen auch ein korrektes Verständnis des Wortes „grundsätzlich“ und gaben an, welches Verkehrsmittel sie bei Strecken bevorzugen, die mit beiden genannten Verkehrsmitteln zu bewältigen wären.

  • „Ich mag prinzipiell kein Fahrrad fahren. Also am liebsten gehe ich zu Fuß, danach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, denn dann muss ich keinen Parkplatz suchen, und dann kommt das Auto. Das Fahrrad ist für mich immer so eine unnötige Last.“ (TP01)
  • „Ich fahre grundsätzlich sowohl bei kurzen und langen Strecken lieber mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln als mit dem Fahrrad. Bei kurzen Strecken gehe ich auch lieber zu Fuß als mit dem Fahrrad. Das Wort ‚grundsätzlich‘ sagt ja, dass es vielleicht mal eine Strecke gibt, bei der ich lieber das Fahrrad nehmen würde. Aber grundsätzlich ist es eben so.“ (TP04)
  • [Auto und Fahrrad] können hin und wieder natürlich gleichwertig sein, aber [das Fahrradfahren] spart halt auch eine Menge Geld. Da verzichte ich lieber auf ein Auto und es ist mit dem Fahrrad alles zu erledigen.“ (TP08)

Die anderen Testpersonen hatten weniger eindeutige Präferenzen für bzw. gegen das Fahrrad und stießen auf eines von zwei Problemen. Das erste Problem bestand darin, dass sie nicht grundsätzlich eines der beiden Verkehrsmittel in einer der Aussagen bevorzugten, sondern allenfalls situationsspezifisch.

„Ob ich grundsätzlich lieber zu Fuß gehe als Fahrrad zu fahren kommt sehr auf die Strecke an. Wenn es ein 5-Minuten-Weg ist, zum nächsten Supermarkt oder sowas, dann würde ich den lieber zu Fuß machen […] Wenn der Weg länger als 15 Minuten ist, dann würde ich eher auf das Fahrrad umsteigen, einfach weil es eine Menge Zeit spart […] Wenn ich rausgehen und mich bewegen möchte, würde ich immer lieber spazieren gehen als Fahrrad zu fahren. Aber wenn es darum geht, wie es hier steht, zur Arbeit oder zum Einkaufen zu gehen, dann würde ich nach Strecke entscheiden.“ (TP02, Antwort Aussage 3: Weiß ich nicht)

Eine Testperson stand vor dem Dilemma, dass sie keine der beiden Verkehrsmittel nutzte und keinen Bezug zur Fragestellung aufbauen konnte. In ihrem Fall war „Weiß ich nicht“ daher möglicherweise die richtige Antwort.

„Ich fahre genauso selten Fahrrad, wie ich Auto fahre. Deswegen habe ich ‚Weiß ich nicht‘ gesagt. Ich fahre halt am liebsten mit meinem E-Roller, weil das das Einzige ist, was ich selbst fahren kann, wie ich mich selbst von A nach B bringen kann […] Ich habe genauso wenig Bezug zum Auto wie zum Fahrrad.“ (TP03, Antwort Aussage 1: Weiß ich nicht)

Das zweite Problem bestand darin, dass manche Testpersonen nicht wussten, welche Antwortoption sie auswählen sollten, wenn sie zwar grundsätzlich das eine Verkehrsmittel bevorzugten, dies aber aus praktischen Erwägungen heraus in ihrer Situation nicht das ideale Verkehrsmittel für alltägliche Wegstrecken darstellte. So erklärte eine Testperson, dass sie grundsätzlich lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln als mit dem Fahrrad fahre, an ihrem jetzigen Wohnort auf dem Land aber kaum öffentlicher Nahverkehr verfügbar sei.

„Also, ich würde ja wirklich lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren […] Aber es kommt halt auf die Gegebenheiten an, das ist nicht einfach so oder so. In der Stadt fahre ich gerne Straßenbahn oder auch Bus. U-Bahn weniger, aber ich nutze sie, wenn sie da ist. Es muss halt vorhanden sein.“ (TP09, Antwort Aussage 2: Weiß ich nicht)

Nach derselben Logik antworteten Testpersonen in zwei weiteren Fällen mit „Weiß ich nicht“, weil sie aufgrund ihrer akuter Beschwerden am Knie das Fahrrad nicht nutzen konnten.

  • „Mmh, ja, schwierig zu beantworten. Im Moment fahre ich [aufgrund meiner gesundheitlichen Situation] natürlich lieber Auto als Fahrrad.“ (TP09, Antwort Aussage 1: Weiß ich nicht)
  • „Das stimmt so nicht, ich mache beides gerne. Aber aktuell ist es halt so, dass ich natürlich lieber zu Fuß gehe statt Rad zu fahren.“ (TP07, Antwort Aussage 3: Weiß ich nicht)
4: Mein Gesundheitszustand erlaubt Fahrradfahren nicht. Nein -