Item List
| Frage Thema | Item Text | Antwort Format | Konstrukt | Eingesetzte Kogn Techniken | Ergebnis |
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| Wirtschaftskrise | Ja | ||||
| Steigende Zahl von Flüchtlingen | Ja | ||||
| Hohe Arbeitslosigkeit | Ja | ||||
| Organisierte Kriminalität | Ja | Was verstehen die Testpersonen unter „organisierter Kriminalität“? Etwa die Hälfte der Testpersonen (n = 118) wurde gefragt, was sie unter „organisierter Kriminalität“ versteht. Knapp drei Viertel der Testpersonen (72,5 %, n = 49) definierten „organisierte Kriminalität“ als das Vorhandensein von Bandenstrukturen, oder mit Begriffen wie „Clans“ oder der „Mafia“. Sie erklärten, dass es sich dabei nicht um Einzelpersonen, sondern um professionelle Einheiten handele. Des Weiteren betonten einige Testpersonen, dass es bei organisierter Kriminalität um geplante Straftaten gehe („Sobald kriminelle Handlungen durch Gruppen/Clans organisiert und nicht als (evtl. spontane) Taten Einzelner begangen werden.“, TP360). Vereinzelt nannten die Testpersonen Arten von Straftaten, die sie mit „organisierter Kriminalität“ in Verbindung brachten. Dazu gehörten Drogen-, Menschen- und Waffenhandel, sowie das Bilden von Kartellen. In mehreren Fällen nannten die Testpersonen Straftaten, die sowohl von organisierten Banden als auch von Einzeltätern durchgeführt werden, wie Überfälle, Einbrüche, Erpressung, Cyberkriminalität wie Stalking und Kinderpornographie, und das Durchführen von Attentaten oder Terroranschlägen. Nur eine Testperson nannte fälschlicherweise Kleinkriminalität. Zuletzt nannten sechs Testpersonen Korruption und Verbindungen zur Politik in ihrer Definition („Geschäftsmäßig bis in Regierungskreise, Betrug und Korruption.“, TP371). |
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| Militärische Konflikte / Kriege | Ja | ||||
| Pandemien / weltweite Seuchen | Ja | Was verstehen die Befragten unter „Pandemien / weltweite Seuchen“ und wie begründen sie ihre Antwort?
Zudem gaben einige Testpersonen an, dass die Gesellschaft aufgrund der Corona-Pandemie aktuell gut auf solche Ereignisse vorbereitet sei. Andere Testpersonen reagierten genervt auf das Thema Pandemie und gaben an, Corona überdrüssig zu sein („Ich kann es nicht mehr hören.“, TP322) oder dass die Pandemie vor allem auf Medienhype und Panikmache beruhe, und ihnen keine Angst mache. |
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| Geschwächte Demokratie | Ja | ||||
| Steigende soziale Ungleichheit | Ja | ||||
| Politischer Extremismus | Ja | ||||
| Zukunftsaussichten kommender Generationen | Ja |