Item List

Frage Thema Item Text Antwort Format Konstrukt Eingesetzte Kogn Techniken Ergebnis
Privatwirtschaftliche Unternehmen aus Entwicklungsländern Nein
Es Menschen ermöglichen, die Schule zu besuchen, eine Ausbildung zu machen oder sich Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen Nein Informationen zur Frage und Ziel der Testung:
Frage 6 soll erfassen, welchen Beitrag die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zur Erreichung verschiedener Ziele in Entwicklungsländern leisten sollte. Die Items wurden den Testpersonen in zufälliger Reihenfolge angezeigt. Ziel der kognitiven Nachfrage war es herauszufinden, ob die Testpersonen Schwierigkeiten hatten, die vielen unterschiedlichen Ziele zu bewerten.

Befunde:
Bei allen Items von Frage 6 ist die Verteilung der Antworten linksschief, d. h., dass die Befragten mehrheitlich einen Beitrag der Entwicklungszusammenarbeit in den jeweiligen Themenbereichen befürworteten (Skalenwerte 5-7). Die Anzahl der Testpersonen, die „Weiß nicht“ auswählten, lag zwischen 2,9 % und 5,8 %. Um die interne Konsistenz der 15-Item-Skala zu bestimmen, wurde Cronbachs Alpha berechnet. Ein Cronbachs-Alpha-Wert von 0,96 deutet darauf hin, dass die Testpersonen kaum zwischen den genannten Zielen differenzierten.
Die 116 Testpersonen, die (zufällig) Gruppe 2 zugeordnet wurden, erhielten die kognitive Nachfrage zu Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Frage. Davon gaben 32,8 % an, dass ihnen die Beantwortung der Frage „eher schwer“ gefallen sei und eine Person (0,9 %), dass ihr die Beantwortung „sehr schwer“ gefallen sei.
Die Testpersonen begründeten ihre Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Frage hauptsächlich damit, dass es ein komplexes Thema sei und ihnen nötige Hintergrundinformationen fehlen würden:
  • "Mir fehlt Wissen zur Einschätzung, inwieweit hier überhaupt positiver Einfluss genommen werden kann. Zudem ist dies hauptsächlich Sache der dortigen Regierung.“ (TP118)
  • „Ich kann mich nicht in die Situation hineinversetzen, wie es ist, in einem Entwicklungsland zu leben und wieviel Hilfe an welcher Stelle nötig ist.“ (TP141)
  • „Weil es ein nicht ganz einfaches Thema ist.“ (TP184)
  • „Weil es zu viel Bereiche gibt, die Unterstützung erfordern. Es ist mir hauptsächlich schwergefallen, eine Klassifizierung vorzunehmen. Eigentlich erfordern fast alle genannten Bereiche ausreichende Unterstützung.“ (TP238)
Lediglich drei Testpersonen äußerten sich nicht zur Komplexität des Themas, sondern zur Frageformulierung selbst:
  • „Die Problembereiche sind sehr allgemein gehalten. Es wäre einfacher gewesen, sich an konkreten Beispielen (vor Ort) zu entscheiden.“ (TP142)
  • „Manche Fragen bzw. die vorgeschlagenen Antworten sind etwas unglücklich formuliert.“ (TP352)
  • „Zu viele Auswahlmöglichkeiten.“ (TP529)
Zugang zu Krankenhäusern und Kliniken, Behandlung von Krankheiten und Bereitstellung von Impfstoffen Nein Informationen zur Frage und Ziel der Testung:
Frage 6 soll erfassen, welchen Beitrag die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zur Erreichung verschiedener Ziele in Entwicklungsländern leisten sollte. Die Items wurden den Testpersonen in zufälliger Reihenfolge angezeigt. Ziel der kognitiven Nachfrage war es herauszufinden, ob die Testpersonen Schwierigkeiten hatten, die vielen unterschiedlichen Ziele zu bewerten.

Befunde:
Bei allen Items von Frage 6 ist die Verteilung der Antworten linksschief, d. h., dass die Befragten mehrheitlich einen Beitrag der Entwicklungszusammenarbeit in den jeweiligen Themenbereichen befürworteten (Skalenwerte 5-7). Die Anzahl der Testpersonen, die „Weiß nicht“ auswählten, lag zwischen 2,9 % und 5,8 %. Um die interne Konsistenz der 15-Item-Skala zu bestimmen, wurde Cronbachs Alpha berechnet. Ein Cronbachs-Alpha-Wert von 0,96 deutet darauf hin, dass die Testpersonen kaum zwischen den genannten Zielen differenzierten.
Die 116 Testpersonen, die (zufällig) Gruppe 2 zugeordnet wurden, erhielten die kognitive Nachfrage zu Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Frage. Davon gaben 32,8 % an, dass ihnen die Beantwortung der Frage „eher schwer“ gefallen sei und eine Person (0,9 %), dass ihr die Beantwortung „sehr schwer“ gefallen sei.
Die Testpersonen begründeten ihre Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Frage hauptsächlich damit, dass es ein komplexes Thema sei und ihnen nötige Hintergrundinformationen fehlen würden:
  • "Mir fehlt Wissen zur Einschätzung, inwieweit hier überhaupt positiver Einfluss genommen werden kann. Zudem ist dies hauptsächlich Sache der dortigen Regierung.“ (TP118)
  • „Ich kann mich nicht in die Situation hineinversetzen, wie es ist, in einem Entwicklungsland zu leben und wieviel Hilfe an welcher Stelle nötig ist.“ (TP141)
  • „Weil es ein nicht ganz einfaches Thema ist.“ (TP184)
  • „Weil es zu viel Bereiche gibt, die Unterstützung erfordern. Es ist mir hauptsächlich schwergefallen, eine Klassifizierung vorzunehmen. Eigentlich erfordern fast alle genannten Bereiche ausreichende Unterstützung.“ (TP238)
Lediglich drei Testpersonen äußerten sich nicht zur Komplexität des Themas, sondern zur Frageformulierung selbst:
  • „Die Problembereiche sind sehr allgemein gehalten. Es wäre einfacher gewesen, sich an konkreten Beispielen (vor Ort) zu entscheiden.“ (TP142)
  • „Manche Fragen bzw. die vorgeschlagenen Antworten sind etwas unglücklich formuliert.“ (TP352)
  • „Zu viele Auswahlmöglichkeiten.“ (TP529)
Unterstützung bei der Familienplanung und Zugang zu Verhütungsmitteln Nein Informationen zur Frage und Ziel der Testung:
Frage 6 soll erfassen, welchen Beitrag die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zur Erreichung verschiedener Ziele in Entwicklungsländern leisten sollte. Die Items wurden den Testpersonen in zufälliger Reihenfolge angezeigt. Ziel der kognitiven Nachfrage war es herauszufinden, ob die Testpersonen Schwierigkeiten hatten, die vielen unterschiedlichen Ziele zu bewerten.

Befunde:
Bei allen Items von Frage 6 ist die Verteilung der Antworten linksschief, d. h., dass die Befragten mehrheitlich einen Beitrag der Entwicklungszusammenarbeit in den jeweiligen Themenbereichen befürworteten (Skalenwerte 5-7). Die Anzahl der Testpersonen, die „Weiß nicht“ auswählten, lag zwischen 2,9 % und 5,8 %. Um die interne Konsistenz der 15-Item-Skala zu bestimmen, wurde Cronbachs Alpha berechnet. Ein Cronbachs-Alpha-Wert von 0,96 deutet darauf hin, dass die Testpersonen kaum zwischen den genannten Zielen differenzierten.
Die 116 Testpersonen, die (zufällig) Gruppe 2 zugeordnet wurden, erhielten die kognitive Nachfrage zu Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Frage. Davon gaben 32,8 % an, dass ihnen die Beantwortung der Frage „eher schwer“ gefallen sei und eine Person (0,9 %), dass ihr die Beantwortung „sehr schwer“ gefallen sei.
Die Testpersonen begründeten ihre Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Frage hauptsächlich damit, dass es ein komplexes Thema sei und ihnen nötige Hintergrundinformationen fehlen würden:
  • "Mir fehlt Wissen zur Einschätzung, inwieweit hier überhaupt positiver Einfluss genommen werden kann. Zudem ist dies hauptsächlich Sache der dortigen Regierung.“ (TP118)
  • „Ich kann mich nicht in die Situation hineinversetzen, wie es ist, in einem Entwicklungsland zu leben und wieviel Hilfe an welcher Stelle nötig ist.“ (TP141)
  • „Weil es ein nicht ganz einfaches Thema ist.“ (TP184)
  • „Weil es zu viel Bereiche gibt, die Unterstützung erfordern. Es ist mir hauptsächlich schwergefallen, eine Klassifizierung vorzunehmen. Eigentlich erfordern fast alle genannten Bereiche ausreichende Unterstützung.“ (TP238)
Lediglich drei Testpersonen äußerten sich nicht zur Komplexität des Themas, sondern zur Frageformulierung selbst:
  • „Die Problembereiche sind sehr allgemein gehalten. Es wäre einfacher gewesen, sich an konkreten Beispielen (vor Ort) zu entscheiden.“ (TP142)
  • „Manche Fragen bzw. die vorgeschlagenen Antworten sind etwas unglücklich formuliert.“ (TP352)
  • „Zu viele Auswahlmöglichkeiten.“ (TP529)
Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitäreinrichtungen und Hygieneprodukten Nein Informationen zur Frage und Ziel der Testung:
Frage 6 soll erfassen, welchen Beitrag die deutsche Entwicklungszusammenarbeit zur Erreichung verschiedener Ziele in Entwicklungsländern leisten sollte. Die Items wurden den Testpersonen in zufälliger Reihenfolge angezeigt. Ziel der kognitiven Nachfrage war es herauszufinden, ob die Testpersonen Schwierigkeiten hatten, die vielen unterschiedlichen Ziele zu bewerten.

Befunde:
Bei allen Items von Frage 6 ist die Verteilung der Antworten linksschief, d. h., dass die Befragten mehrheitlich einen Beitrag der Entwicklungszusammenarbeit in den jeweiligen Themenbereichen befürworteten (Skalenwerte 5-7). Die Anzahl der Testpersonen, die „Weiß nicht“ auswählten, lag zwischen 2,9 % und 5,8 %. Um die interne Konsistenz der 15-Item-Skala zu bestimmen, wurde Cronbachs Alpha berechnet. Ein Cronbachs-Alpha-Wert von 0,96 deutet darauf hin, dass die Testpersonen kaum zwischen den genannten Zielen differenzierten.
Die 116 Testpersonen, die (zufällig) Gruppe 2 zugeordnet wurden, erhielten die kognitive Nachfrage zu Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Frage. Davon gaben 32,8 % an, dass ihnen die Beantwortung der Frage „eher schwer“ gefallen sei und eine Person (0,9 %), dass ihr die Beantwortung „sehr schwer“ gefallen sei.
Die Testpersonen begründeten ihre Schwierigkeiten bei der Beantwortung der Frage hauptsächlich damit, dass es ein komplexes Thema sei und ihnen nötige Hintergrundinformationen fehlen würden:
  • "Mir fehlt Wissen zur Einschätzung, inwieweit hier überhaupt positiver Einfluss genommen werden kann. Zudem ist dies hauptsächlich Sache der dortigen Regierung.“ (TP118)
  • „Ich kann mich nicht in die Situation hineinversetzen, wie es ist, in einem Entwicklungsland zu leben und wieviel Hilfe an welcher Stelle nötig ist.“ (TP141)
  • „Weil es ein nicht ganz einfaches Thema ist.“ (TP184)
  • „Weil es zu viel Bereiche gibt, die Unterstützung erfordern. Es ist mir hauptsächlich schwergefallen, eine Klassifizierung vorzunehmen. Eigentlich erfordern fast alle genannten Bereiche ausreichende Unterstützung.“ (TP238)
Lediglich drei Testpersonen äußerten sich nicht zur Komplexität des Themas, sondern zur Frageformulierung selbst:
  • „Die Problembereiche sind sehr allgemein gehalten. Es wäre einfacher gewesen, sich an konkreten Beispielen (vor Ort) zu entscheiden.“ (TP142)
  • „Manche Fragen bzw. die vorgeschlagenen Antworten sind etwas unglücklich formuliert.“ (TP352)
  • „Zu viele Auswahlmöglichkeiten.“ (TP529)
Förderung von Demokratie und Rechtstaatlichkeit Nein
Bekämpfung der Armut durch Bereitstellung von Wohnraum und Leistungen für Menschen, die aufgrund von Krankheit, Verletzungen, Alter oder Kindern nicht arbeiten können Nein
Bereitstellung von Straßen und Telekommunikation Nein
Bereitstellung von Strom, Gas und anderen Energieträgern Nein
Anbau von Nahrungsmitteln und anderen Nutzpflanzen Nein