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Ich fühle mich missverstanden. |
Nein |
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Ich fühle mich unter Druck gesetzt, Entscheidungen schnell zu treffen (z.B. Wiedereinstieg Arbeit, Erwerbsminderungsrente, Kuraufenthalt). |
Nein |
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Ich habe Angst, dass ich Formulare oder Anträge falsch ausfülle. |
Nein |
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Ich fühle mich durch lange Wartezeiten bei der Bearbeitung von Anträgen verunsichert. |
Nein |
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Ich habe Angst, dass mir finanzielle Nachteile entstehen. |
Nein |
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Ich empfinde die Kommunikation zwischen den verschiedenen Stellen als unzureichend. |
Nein |
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Mir macht Sorgen, dass mein eigener Lebensstandard wegen der Klimapolitik sinken wird. |
Nein |
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Bei Item a begründeten Testpersonen, welche der Aussage nicht zustimmten, ihre Antworten damit, dass die eigene Lebensweise bereits angepasst sei oder Abstriche beim Lebensstandard akzeptiert würden, da es wichtiger sei, den Klimawandel aufzuhalten:
- „Weil der Klimawandel ein dringendes Thema ist, das unbedingt angegangen werden muss. Auch wenn der heutige Lebensstandard sinkt, halte ich das für nötig.“ (TP262, Antwort: Stimme eher nicht zu)
- „Warum sollte es mir Sorgen machen? Mein Lebensstandard ist schon relativ klimafreundlich.“ (TP303, Antwort: Stimme überhaupt nicht zu)
Testpersonen, welche der Aussage zustimmten, begründeten ihre Antworten mit der Sorge vor steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen oder Einschränkungen bei der Urlaubsgestaltung:
- „Die Kosten für Ernährung und Energie werden sehr stark steigen.“ (TP279, Antwort: Stimme eher zu)
- „Ich reise sehr gerne und möchte das weiterhin tun (auch ohne Beeinträchtigung und schlechtem Gewissen).“ (TP382, Antwort: Stimme voll und ganz zu)
- „Durch Preiserhöhung und gleichbleibenden Lohn wird es für Familien finanziell nicht leichter.“ (TP498, Antwort: Stimme eher zu)
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Mir macht Sorgen, dass infolge der Klimapolitik Arbeitsplätze vernichtet werden, ohne dass ausreichend neue geschaffen werden. |
Nein |
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Bei Item b argumentierten diejenigen Testpersonen, welche der Aussage nicht zustimmten, dass durch die Entwicklung neuer Technologien neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten:
- „Gerade durch die Klimapolitik werden doch neue Arbeitsplätze geschaffen (siehe Windkraftwerke, Solarparks etc.).“ (TP233, Antwort: Stimme eher nicht zu)
- „Um die Ziele bei der Bekämpfung des Klimawandels zu erreichen, müssen neue Technologien entwickelt werden, die wiederum die Entstehung neuer Industriezweige fördern.“ (TP296, Antwort: Stimme überhaupt nicht zu)
Testpersonen, welche der Aussage zustimmten, begründeten dies dagegen mit der Sorge über den Verlust von Arbeitsplätzen in Bereichen wie der Autoindustrie oder dem Flugverkehr, welche nicht durch neu geschaffene Arbeitsplätze kompensiert werden könnten:
- „Wenn durch den Abbau der jetzigen Arbeitsplätze im Bereich Bergbau, Kernkraft, Autoindustrie und z. B. Flugverkehr keine neuen anderen Arbeitsplätze entstehen, bleiben diese Menschen ohne Arbeit.“ (TP280, Antwort: Stimme voll und ganz zu)
- „Infolge der Klimapolitik werden manche Unternehmen schließen müssen. Die Frage ist ob dafür neue Unternehmen und Arbeitsplätze dazukommen.“ (TP455, Antwort: Stimme eher zu)
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Mir macht Sorgen, dass Konflikte in der Gesellschaft wegen der Klimapolitik zunehmen werden. |
Nein |
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Bei Item c wurde keine Zustimmung zur Aussage damit begründet, dass das Interesse, den Klimawandel zu bekämpfen, überwiege und sich deswegen die Mehrheit darauf einlassen würde:
- „Jeder hat wohl das Interesse, dass die Klimapolitik Fortschritte macht.“ (TP256, Antwort: Stimme eher nicht zu)
- „Ich denke, dass die meisten Menschen sich darauf einlassen.“ (TP264, Antwort: Stimme eher nicht zu)
Testpersonen, welche der Aussage zustimmten, begründeten dies mit der Sorge über eine steigende soziale Ungleichheit und Widerständen gegen mögliche Einschränkungen:
- „Das hohe Niveau der Inflation in Verbindung mit der Klimapolitik der Politik führt zu sozialen Ungleichheiten.“ (TP289, Antwort: Stimme voll und ganz zu)
- „Es wird folgerichtig zu Einschränkungen in der Lebensweise kommen müssen. Viele Bürger werden sich dagegen wehren.“ (TP267, Antwort: Stimme eher zu)
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Mir macht Sorgen, dass die Zuwanderung nach Europa wegen des Klimawandels zunehmen wird. |
Nein |
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Bei Item a argumentierten diejenigen Testpersonen, welche der Aussage nicht zustimmten, dass Zuwanderung an sich gut sei und vor allem aus anderen Gründen (z. B. Kriegen) stattfinden würde:
- „Die Zuwanderung findet auch ohne Klimawandel statt.“ (TP235, Antwort: Stimme eher nicht zu)
- „Ich denke, dass Flucht aus anderen Ländern nichts mit dem Klimawandel, sondern eher mit Krieg und Hungersnot zu tun haben.“ (TP290, Antwort: Stimme überhaupt nicht zu)
- „Es wird unser Land bereichern.“ (TP391, Antwort: Stimme überhaupt nicht zu)
Testpersonen, welche der Aussage zustimmten, begründeten ihre Antworten unter anderem mit der Sorge, dass eine erhöhte Zuwanderung zu einer Überbevölkerung führen und das Zusammenleben erschweren könnte:
- „Wir können nicht die Wohlfahrt für die ganze Welt sein.“ (TP255, Antwort: Stimme voll und ganz zu)
- „Mehr Menschen heißt weniger Wohnraum oder mehr muss gebaut werden.“ (TP263, Antwort: Stimme eher zu)
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