1. Woran denken die Testpersonen beim Beantworten der Frage? Wie kommen sie zu ihrer Antwort?
Alle Testpersonen konnten die Frage beantworten und bewerteten ihre Schlafqualität, abgesehen von Testperson 05, entweder als „gut“ (TP 04, 06, 07, 08, 09, 10) oder „mittelmäßig“ (TP 01, 02, 03). Testperson 05 begründete ihre Antwort („sehr schlecht“) damit, dass sie „einfach nicht genügend Schlaf am Stück habe“.
Die meisten Testpersonen bezogen sich in ihren Antworten auf das Durchschlafen (TP 03, 04, 05, 07, 08) oder darauf, nachts wach zu werden und (nicht) wieder einschlafen zu können (TP 02, 09, 10):
Zwei Testpersonen (TP 01, 07) erwähnten darüber hinaus Probleme mit dem Schnarchen und eine Testperson (TP 01) gab an, manchmal Rückenschmerzen zu haben:
Jeweils eine Testperson erwähnte das Einschlafen oder unregelmäßiges Schlafen:
2. Wie leicht oder schwer fällt den Testpersonen die Beantwortung der Frage?
Dem Großteil der Testpersonen fiel die Beantwortung der Frage „sehr leicht“ (n = 5) oder „eher leicht“ (n = 4). Lediglich Testperson 01 fiel das Beantworten „eher schwer“, da sie sich eine Antwortmöglichkeit zwischen „gut“ und „mittelmäßig“ gewünscht hätte, um die Frage treffsicherer zu beantworten: „Da hätte ich jetzt gerne eine Kategorie zwischen gut und mittelmäßig gehabt [, weil es nicht gut ist, aber tendenziell besser als mittelmäßig].“
3. Was verstehen sie unter „Schlafqualität“?
Alle Testpersonen definierten „Schlafqualität“ als schnelles Einschlafen, Durchschlafen bzw. schnelles Wiedereinschlafen und/oder ausgeruhtes Aufwachen: