Projekt "Strive-Up" - Fragen zum Thema Statuserhalt und sozialer Aufstieg

Einleitungstext:

Sie sind nun fast am Ende der Befragung angelangt. Stellen Sie sich bitte nur kurz folgende Situation vor:

Fragetext:

Sie sitzen im Zug und hören, wie zwei Eltern über die Zukunft ihrer Kinder sprechen.
Eine der Personen sagt: „Mir ist es eigentlich gar nicht wichtig, welchen Beruf mein Kind später hat oder wie viel es verident – Hauptsache, es ist glücklich“.
Und inwiefern würden Sie persönlich dieser Aussage zustimmen?
(Kognitive Interviews)

Instruktionen:

Hinweis: Sie können Ihre Zustimmung zwischen 1 (stimme gar nicht zu) und 10 (stimme voll und ganz zu) abstufen.

Bitte wählen Sie eine der folgenden Antworten:

Antwortkategorien:

1 - stimme gar nicht zu
2
3
4
5
6
7
8
9
10 - stimme voll und ganz zu

Empfehlungen:

Fazit und Empfehlung:

Die Ergebnisse zu Frage 35 zeigen, dass die Befragten den Zusammenhang zwischen persönlichem Glück und Statuskriterien differenziert bewerteten. Zwar stimmten sie der Aussage, dass das Glück des Kindes wichtiger ist als dessen beruflicher oder finanzieller Erfolg, mehrheitlich zu, zugleich wurde deutlich, dass Glück häufig nicht losgelöst von Statusmerkmalen wie Einkommen oder beruflicher Eigenständigkeit verstanden wurde. Die klar unterscheidbaren Argumentationslinien, die weitgehend bestimmten Skalenwertbereichen zugeordnet werden können, sprechen insgesamt für ein konsistentes Antwortverhalten. Insgesamt legen die Ergebnisse des Pretests keinen Überarbeitungsbedarf der Frage nahe.