Hinweis: Bitte geben Sie die Option an, die für Sie am erstrebenswertesten ist.
Bitte wählen Sie eine der folgenden Antworten:
Fazit und Empfehlung Web Probing 1:
Betrachtet man die Antworten der Testpersonen auf Frage 9, so zeigen sich keine Auffälligkeiten; die Häufigkeitsverteilung liegt in einem erwartbaren Rahmen (auch was den Anteil an „Weiß nicht“-Antworten betrifft). Angesichts der komplexen kognitiven Anforderung, sich in ein Zukunftsszenario hineinzuversetzen, ist auch der Anteil derer, die eine gewisse Unsicherheit bei der Beantwortung angaben, nicht überraschend. Die Frage kann daher größtenteils beibehalten werden. Da ein Fachhochschulabschluss formal ebenfalls ein Hochschulabschluss ist, empfehlen wir allerdings, die Antwortoption „Hochschulabschluss (Abschluss einer Universität)“ in „Universitätsabschluss“ umzubenennen, um sie eindeutig von der Option „Fachhochschulabschluss (auch Abschluss einer Ingenieurschule)“ abzugrenzen
Informationen zu den Fragen und Ziel der Testung (Web Probing 1):
Frage 9 erfasst, welchen späteren Ausbildungsabschluss sich die Befragten für ihr Kind wünschen. Im Rahmen des ersten Web Probing-Pretests sollte untersucht werden, wie sicher bzw. unsicher sich die Testpersonen bei der Beantwortung der Frage sind. Etwa ein Drittel der Befragten (n = 164) erhielt die entsprechende kognitive Nachfrage.
Befund Web Probing 1:
Bei der Beantwortung von Frage 9 gab es keinen Item-Nonresponse, d. h. alle Testpersonen beantworteten die Frage. Am häufigsten wünschten sich die Befragten einen Hochschulabschluss für ihr Kind (39,4 %), gefolgt von einer abgeschlossenen Lehre (18,8 %) und einem Fachhochschulabschluss (14,7 %). Keine Testperson wählte die Antwortoption „Kein Abschluss“ aus (vgl. Tabelle 15).
Etwas mehr als ein Fünftel der Befragten gab an, sich bei der Beantwortung der Frage „eher unsicher“ (22,0 %) oder „sehr unsicher“ (0,6 %) gewesen zu sein, die richtige Antwort ausgewählt zu haben.