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Projektname: Erwerbstätigenbefragung 2016

  1. Fragetext: Und wie würden Sie den Gesamtnutzen ihrer Fortbildung bisher bewerten?
  2. Instruktionen: INT: Vorgaben vorlesen!
  3. Antwortkategorien:

    einen sehr hohen

    einen hohen

    einen geringen

    oder ist kein Nutzen vorhanden?

    Keine Angabe


    1. Empfehlungen: Frage:
      Obgleich keine Verständnisschwierigkeiten bei den Testpersonen aufgetreten sind, da die vorherigen Fragen auf die Antwortkategorien eingestimmt haben, passen die Antwortoptionen nicht zum Fragetext, so dass wir empfehlen, die Frage dahingehend umzuformulieren:
      Welchen Gesamtnutzen hat Ihre Fortbildung für Sie bislang?

      Antwortoptionen:
      Analog zu Frage 24 und Frage 25 die Antwortkategorien um „einen mittleren Nutzen“ erweitern.
  1. Eingesetzte kognitive Technik/en: General Probing, Specific Probing.
  2. Befund zur Frage: Die getesteten Fragen 23-28 wurden nur denjenigen Befragten gestellt, die angegeben haben, dass sie einen Abschluss zum Meister, Techniker, Betriebs-, Fachwirt, Fachkaufmann oder einen anderen Fortbildungs- oder Fachschulabschluss gemacht haben (Frage 21 im Pretest).

    Beim Gesamtnutzen verschiebt sich die Verteilung etwas: Zwei Mal mehr wird der Gesamtnutzen mit höchstem Nutzen beurteilt, so dass sich nun insgesamt drei Testpersonen für diese Kategorie entscheiden. Als Gründe dafür werden auf die Nachfrage hin die erwartete Professionalität, gesteigerte Kompetenz und die damit verbundene Sicherheit im Job, aber auch der größere Freiraum und die Kontrollfunktion, nebst einem Geschäftsauto aufgeführt. Testperson 08, die ihre Fortbildung bei den beiden vorhergehenden Fragen als nutzlos erachtet hatte, sieht zumindest hier für sich selbst einen gewissen (geringen) Vorteil: „Der einzige Nutzen ist, dass ich weiß, dass ich zusätzliches Wissen habe, in mir trage. Aber das ist im Endeffekt der einzige Nutzen.“
  1. Thema der Frage: Arbeit & Beruf
  2. Konstrukt: Gesamtnutzen der Aufstiegsfortbildung